Besitzerfolgen

Besitzerfolgen

Verzeichnis der Bauernhofbesitzer in Hoisbüttel
1564 – 1900

zusammengestellt von Gustav Kolß und Klaus Tim
Ammersbek 2003

Die Bauernstellen A/1 - Z/23

Die Bauernstellen A/1 – Z/23

Alle diese 23 Stellen werden 1777 bei der erstmaligen Vermessung Hois­büttels mit Besitzer und zugehörigen Ackerstreifen und Wiesen genannt.

Der adlige Gutshof
Die Dorfhälfte, in der es um 1609/10 zur Bildung des Gutshofes, des land­wirtschaftlichen Eigenbetriebes des Gutsherrn, kommt, scheint zumindest seit 1415 im Besitz der Familie von Heest zu sein. Ob die adligen Grund­herren hier wohnen, oder gar eine Bauernstelle besitzen und bewirtschaf­ten, lässt sich nicht klären.
Unklar sind oftmals die familiären Zusammenhänge. Die hier wiedergege­benen Namen der Gutsbesitzer finden sich in der Literatur, insbesondere in der Chronik Ammersbek. Die eigenen Recherchen setzen erst mit J. H. Behn (+1787) ein.

Die Bauernstellen im Hamburger Anteil
Die 1777 genannten neun Hamburger Stellen (L/13 – V/21) lassen sich bis 1564 zurückverfolgen.

Die Bauernstellen im Gutsanteil
Die sieben später als ganze oder halbe Hufen bezeichneten Stellen (B/2 – H/8) lassen sich verschieden weit zurückverfolgen
bis 1600: B/2 und H/8 bis 1642: E/5 bis 1690: F/6
bis 1715: D/4 bis 1725: C/3 bis 1730: G/7
Für die Problematik der Zeit zwischen 1564/1600 und 1672 sei auf den Teil „B Die Bauernstellen im Gutsanteil 1525 – 1777“ verwiesen.
Bei den vier anderen Stellen des Gutsanteils (I/9, K/10, #/11 und X/12) handelt es sich um neuere Gründungen.
Für die Katenstelle I/9 lässt sich kein bestimmtes Datum angeben. Der Schneider und/oder Schäfer Clauß Krogmann wohnt 1672 im „neuen Hause“. Daraus entwickelt sich die Stellmacherstelle des Dorfes. J. H. Röpke geht diesem Handwerk nach, ebenso wie seine Nachkommen. Bedingt durch den familiären Zusammenhang, kann dies auch schon für J. Iden vermutet werden.
Ab 1659 lässt sich ein Schmied in Hoisbüttel nachweisen. Dem Schmied wird neben der ihm für die Ausübung seines Handwerks notwendigen Kate vermutlich schon immer etwas Land zur Verfügung gestellt. J. J. Möller ist dann der erste Schmied, der die Schmiede in Erbpacht er­hält, also quasi als Eigentum. Nachweisen lässt sich dies ab 1777.
Von #/11 und X/12 kennen wir das genaue Gründungsjahr aus den Schuld- und Pfandprotokollen: 1730 bzw. 1745.

Die beiden gemeinsamen Bauernstellen W/22 und Z/23
Bedingt durch Hoisbüttels komplizierte Geschichte gibt es bis zur Verkopp­lung 1792, als die Bauern Eigentümer ihrer nun zu Koppeln zusammenge­fassten Flächen werden, zwei besondere Stellen, deren Inhaber in einem rechtlichen Verhältnis zu beiden Grundherren, dem Gutsbesitzer und dem Waldherren in Wohldorf als Vertreter der Stadt Hamburg, stehen. Da ist zum einen die Schul­stelle Z/23. Sie wird 1684 von beiden Obrigkeiten gemeinsam für das ganze Dorf errich­tet und ihr Inhaber soll auch alle Dorfkinder unterrichten. Eine ebensolche Zwitterstellung hat auch die Krugstelle W/22. Schon deren ers­ter von uns ermittelte Inhaber J. Schilling dürfte wie seine Nachfolger Krug- und Grundhauer an den Wald- und den Gutsherrn gegeben haben. Die Er­arbeitung dieser Besitzerfolge war besonders schwierig, da es zumindest bis 1672 zeitweise drei Stellen mit Kruggerechtigkeit gibt.

Mit der Verkopplung 1792 wird auch für diese beiden Stellen eine eindeu­tige Zuord­nung ge­funden: W/22 gelangt zum Hamburger Anteil und Z/23 zum Gutsanteil.

Bauernstellen im Dorfe um 1790
Die Bauernstellen im Gutsanteil 1525 - 1777

Die Bauernstellen im Gutsanteil 1525 – 1777

Im Kommissionsbericht aus dem Jahre 1600 werden sechs Hufner, ein Halbhufner und zwei Kätner für den adligen Teil Hoisbüttels sowie ihre Abgaben (Hauer, Futtergeld und Rauchhuhn) genannt. Außerdem wird die Größe der von ihnen auf der Lottbeker Flur genutzten Flächen aufgeführt. Diese Einnahmen vom Lottbeker Felde haben sich hamburgerseits ab 1564 erhalten. Aufgrund der Abgabenhöhe und der Namen lässt sich so eine Besitzerfolge ab 1564 erstellen. Die beiden 1600 genannten Kätner sind zu dieser Zeit für den adligen Anteil Hoisbüttels landlos. Sie nutzen jedoch Land im ehemaligen Lottbek und betreiben so eine (kleine) Bauernstelle. Diese Kätner werden zu „Landbesitzern“ dank des wüst gefallenen Lottbeks. Gleiches gilt für die Kätner des Hamburger Anteils.
Ob sich durch das Entstehen des eigentlichen Gutsbetriebes ca. 1609/10 die Stellenzahl im Gutsanteil durch das in den Hamburger Quellen genannte Legen dreier Hufen tatsächlich ver­ringert, bleibt zweifelhaft. Ein Register aus dem Jahre 1646 führt sieben Kätner und zwei Bödner, leider ohne na­mentliche Nennung, auf.3 Die in den Hamburger Quellen für 1620/30 und 1642 genannten fünf bzw. sieben Hufner und Kätner, die die Lottbeker Flur nutzen, müs­sen also nicht zwangsläufig alle Stelleninhaber in diesem Dorfteil sein.

Auch die in „A Die Bauernstellen A/1 – Z/23“ für die Bauernstellen B/2, E/5 und H/8 nachgewiesene Besitzerfolge ab 1600 (für B/2 und H/8) bzw. 1642 (E/5) gilt nur in genealogischer Hinsicht. Die Verhält­nisse im Gutsanteil Hoisbüttels zwischen 1600 und 1672 können nicht geklärt werden. Eine familiäre Kontinuität als Bauernfamilie muss nicht zwangsläufig das Inne-haben stets der gleichen Bauernstelle durch diese Familie bedeuten.

Aus diesem Grunde lässt sich auch die Bauern-/Katenstelle der Familie Peper/Ruschmann nicht bestimmen.

Durch genealogischen Untersuchungen und die Angaben über die Hof­dienste können wir die Angaben in den Quellen von 1672, 1742 und 1777 fast lückenlos zusammen­fügen.

Tabellen

Die 1783 bis 1797 entstandenen Bauernstellen

Die 1783 bis 1797 entstandenen Bauernstellen

Die neuen Bauernstellen im Gutsanteil
Zwischen 1783 und 1796 entstehen im Gutsanteil elf neue Bauernstellen. Der Gutsherr gibt das ihm gehörende Land auf Erbpacht ab. Die Erbpächter werden dadurch quasi Eigentümer. Sie zahlen einen jährlichen Canon, der sich nach der Flächengröße richtet. Der Gutsherr hat dadurch eine ge-sicherte jährliche Rendite. Witterungsunbill, Seuchen, Krankheiten und Unfähigkeit trägt der Erbpächter. Als wesentliches Recht behält der Gutsherr ein Vor­kaufsrecht.
Diese Stellen sind unterschiedlich groß, was deren Veräußerung sicher er­leichterte.

Die Hunnau/24
Die Gastwirtschaft in der Hunnau existiert schon seit 1707. Da die Ein­nahme dieser Gastwirtschaft zu keiner Zeit die Existenz einer Familie si­chern konnte, gehört schon von Anbeginn einiges Land zu dieser Stelle. Seit der Vererbpachtung 1783 an J. Hack ist diese Bauernstelle in Familien­besitz.

Die 1787 vererbpachteten Stellen 25 – 27
Nach dem Tod des Gutsbesitzers J. H. Behn (April 1787) kommt es noch vor dem anschlie­ßenden Verkauf des Gutes (Mai 1787) zur Gründung dieser drei kleinen Landstellen. Von zwei der drei Besitzer wissen wir, dass sie Handwerker waren: H. Schilling ist (Dach-) Decker und M. Bremer ist Zimmermann.

Die 1796 vererbpachteten Stellen 28 – 34
Rothwegen/29
Auch im Rothwegen gibt es schon vor der Vererbpachtung ein Haus. Im Kirchenbuch wird beim Tode des Holländers N. A. Hennigs(en) erwähnt, dass dieser im Rothwegen wohnte. Hier wohnt auch der folgende Holländer des Gutes. Der erste Erbpächter J. J. N. Oldenburg war ebenfalls Holländer, u.a. in Wohldorf, aber nicht in Hoisbüttel. Die Liste der überlieferten Hois­büttler Holländer ist lückenhaft.

Die Mühle/35
Der erste Mühlenbau erfolgt 1787 und die Mühle wird verpachtet. Die Gutsherrin Gräfin H. v. Schmettau verkauft die Mühle 1799. Zur Bauern­stelle (zur Viertelhufe) wird die Mühle 1834 durch den Kauf von Ländereien (von Schüberg/25).

Die neue Bauernstelle im Hamburger Anteil: Lottbek/36
Das Wachstum des Dorfes findet nicht nur zu dieser Zeit fast ausschließlich im Gutsanteil statt (siehe dazu auch E). Als einzige neue Bauernstelle im Hamburger Anteil entsteht Lottbek/36. 1797 pachtet J. W. Hack von seinem Schwager P. Paaschburg (N/15) einiges Land in Lottbek. 1808 kauft er es und Lottbek/36 wird zur Viertelhufe. Schon J. W. Hack errichtet den Lott­beker Krug, eine bis 2001 bestehende Gaststätte.

weitere Bauernstellen

weitere Bauernstellen

Bekkamp/37 und Beim Dorfe/38
Die beiden Bauernstellen Bekkamp/37 (1885) und Beim Dorfe (1915) sind die letzten Neugründungen in Hoisbüttel, wenn man die nach dem II. Weltkrieg entstandenen sogenannten „Kleinsthöfe“ und Nebenerwerbs­stellen am Volksdorfer Weg und Am Wolkenbarg unberücksichtigt lässt.

Der Lindenhof 26-28
Der Lindenhof ist ein Ausbau des seit 1928 zu Ahrensburg gehörenden Nachbardorfes Wulfsdorf. Er umfasst in etwa die Fläche der 1784 vom Hoisbüttler Gut erworbenen zwei Erbpachtstellen, die die Gutsbesitzer al­lerdings bis 1809 peu á peu wieder veräußerten.
Zwischen 1844 und 1910 kauft der jeweilige Besitzer, der später als Lin­denhof bezeichneten Bauernstelle, die drei an der Wulfsdorfer Grenze gele­genen Hoisbüttler Bauernstellen auf. Seit 1924 wohnt der damalige Besitzer W. Gratenau dann in seiner über dem ihm ebenfalls gehörenden Breden­beker Teich thronenden Villa auch in Hoisbüttel. Heute dient dies Haus dem Golfverein Hamburg-Walddörfer als Clubheim.

Pächter der Bauernstellen N/15, P/17 und K/10
H. J. Hack ist Mitte des 19. Jahrhunderts der größte Bauer im Dorf. Er selbst wohnt in Volksdorf. Seine Ländereien in Hoisbüttel hat er zunächst an Verwandte ver­pachtet. Hierzu wurden die Gebäude der Bauernstelle P/17 in der Ohlstedter Straße genutzt. Die Gebäude der Stelle N/15 waren 1867 baufällig. Der Sohn E. Hack ließ hier um 1890 eine für unsere Gegend untypische u-förmige Hofanlage errichten, wie sie sich heute auch auf dem ehemaligen Gutsgelände mit Rathaus, Pferdestall und Bauhof befindet.

Tabellen

Die Anbauernstellen bis 1867

Die Anbauernstellen bis 1867

Die Anbauern haben wir mit in unser Verzeichnis aufgenommen, weil so alle Eigentümerstellen bis 1867, dem Beginn der preußischen Verwaltung, er­fasst sind. Anbauern sind diejenigen, die etwas Land von einem Bauern kaufen und sich ein Haus darauf errichten. Bei den Erstbesitzern handelt es sich meistens um Handwerker.

Ob das Haus in Lottbek (Anbauernstelle 1) schon 1811 oder erst bei der Teilung 1831 errichtet wird, konnte nicht ermittelt werden.

Die Stelle Laberg III ist im eigentlichen Sinne keine Anbauernstelle, da das Land vom Gutsherrn zur Verfügung gestellt wurde. Im Schuld- und Pfand­protokoll wird sie deshalb als Katenstelle geführt. Von der Größe her unter­scheidet sich diese Stelle jedoch nicht von den Anbauernstellen.

Alle Anbauernstellen gehören zum Gutsanteil des Dorfes.

Bedeutung der Spalten

Bedeutung der Spalten

1. Nummerierung

2.-4. – Höfe im Hamburger-/Amtsanteil:
Zeitraum der Erwähnung in den unter 4 genannten Quellen
– Höfe im Gutsanteil:
die Jahreszahl der im Quellenverzeichnis II. 5. genannten Quellen

5.-6. Datum des Vertrages/der Übernahme

7. Herkunft des Datums
Erb. = Erbe Hei = Eheschließung Über = Überlassungsvertrag
Erbp = Erbpachtvertrag Kauf = Kaufvertrages Urk = Urkunde
Erst. = Ersteigerung LAS = Landesarchiv Schleswig

8. Quelle: die im Quellenverzeichnis aufgeführten Kürzel

9. Name des Besitzers

10. Nummer in den „Stammbäume(n) Hoisbüttler Familien“

11. Verwandschaftsbezeichnung (beziehen sich stets auf den unmittelbaren Vorwirt)

12. Lebensdaten

13. Sonstiges

Kursiv gedruckte Angaben sind Vermutungen.

Stellenbezeichnung bis 1873 - Gutsanteil

Stellenbezeichnung bis 1873 – Gutsanteil

1600

1642

1646

1672

6 Hufner

1 Halbhufner

2 Kätner

1 Hufner

6 Kätner

7 Kätner

2 Bödner

5 Leibeigene

2 Häuerlinge

 

b Bauernstellen

Stelle

Stellenbezeichnung

1777

1792

1805

1873

B/2 gr. Katenstelle mit Land Vollbauer ganze Hufe zu A/1 (Gut)
C/3 Katenstelle mit Land Vollbauer ganze Hufe Halbhufner und Erbpächter
D/4 Katenstelle mit Land Vollbauer ganze Hufe Halbhufner und Erbpächter
E/5 Katenstelle mit Land Vollbauer ganze Hufe Halbhufner und Erbpächter
F/6 kleine Kate mit Land Vollbauer ganze Hufe Halbhufner und Erbpächter
G/7 kleine Kate mit Land Halbbauer halbe Hufe zu A/1 (Gut)
H/8 kleine Kate mit Land Halbbauer halbe Hufe Viertelhufner und Erbpächter
I/9 kleine Kate mit Land Kätner Kätner Häusler
K/10 kleine Kate mit Land Erbpächter Erbp., Schmiede Viertelhufner1
#/11 Haus mit Kohlhof Kätner Kätner Viertelhufner und Erbpächter
X/12 Haus mit Kohlhof Kätner Kätner Sechzehntelhufner
Z/23 Haus mit Kohlhof Erbpächter Erbp., Schule zu A/1 (Gut)

 

 

Stelle Stellenbezeichnungen

1796

1805

1873

Hunnau/24 Erbpächter Erbpächter, Krug Halbhufner (und Erbpächter?)
Schüberg/25 Erbpächter Erbpächter Halbhufner und Erbpächter
Tannenberg/26 Erbpächter Erbpächter Viertelhufner und Erbpächter
Schevenbarg/27 Erbpächter Erbpächter zu Lindenhof/26-28
Fahrenhörn/28 Erbpächter Erbpächter zu Lindenhof/26-28
Rothwegen/29 Erbpächter Erbpächter Viertelhufner und Erbpächter
Krampenhege/30 ————- ————- Viertelhufner und Erbpächter
Lehmkuhle I/31 Erbpächter Erbpächter zu Lehmkuhle II/32
Lehmkuhle II/32 Erbpächter Erbpächter Halbhufner und Erbpächter
Laberg I/33 Erbpächter Erbpächter, Krüger zu Laberg II/34
Laberg II/34 Erbpächter Erbpächter Viertelhufner und Erbpächter
Mühle/35 ————- Mühle Viertelhufner und Erbpächter
Lindenhof/26-28 ————- ———— Pferdehändler und Erbpächter

 

c Anbauernstellen

Stelle Stellenbezeichnung

bei der Gründung

1873

Anb 1 1810 Anbauernstelle Nr 1 Sechzehntelhufner
Laberg III 1824 Käthner Stelle Nr 3 Häusler
Anb 2 1824Anbauernstelle Nr 2 Häusler
Anb 3 1831 Anbauernstelle Nr 3 Häusler
Anb 4 1843Anbauernstelle Nr 4 Häusler
Anb 5 1853 Anbauernstelle Nr 5 Häusler
Anb 6 1853 Anbauernstelle Nr 6 Häusler
Anb 7 1853Anbauernstelle Nr 7 Häusler
Anb 8 1860Anbauernstelle Nr 8 Häusler

  1. Der Besitzer H. J. Hack wird hier als Eineinviertelhufner bezeichnet. Er wohnt in Volksdorf und besitzt dort mindestens eine Hufe. Desweiteren gehören ihm zu dieser Zeit in Hoisbüttel außerdem die Stellen N/15 und P/17, die zusammen 1 ¼ Hufen ausmachen.

Stellenbezeichnung bis 1873 - Hamburger Anteil

Stellenbezeichnung bis 1873 – Hamburger Anteil

Stellen Stellenbezeichnungen
L/13, M/14, O/16 Vollhufe
N/15 Vollhufe, 1824 Dreiviertelhufe
P/17, Q/18, R/19, S/20, V/21 Kätner, ab 1752 Halbhufe
W/22 Kätner, ab 1716 Hufe, ab 1776 Halbhufe
Lottbek/36 ab 1808 Viertelhufe

Spuren der Hoisbüttler Bauernstellen

Spuren der Hoisbüttler Bauernstellen

Stellenbez.     Adresse   Foto   Baujahr
A/1 Wh Ohlstedter Str. 9 219,322 1907/8
St Am Gutshof 1(Pferdestall) 1907/8
C/3 Ka Hoisb. Dorfstr. 7 ???
F/6 Wulfsdorfer Weg 9 ca. 1780
H/8 Lübecker Str. 4 253 1896
#/11 Hoisb. Dorfstr. 5 ca. 1835?
L/13 Ohlstedter Str. 11 260 um 1903
Nb Eitzenredder 1981
N/15 Ka Wulfsdorfer Weg 5 um 1890
St Hoisb. Dorfstr. 2 um 1890
St Hoisb. Dorfstr. 4 um 1890
O/16 Hamburger Str. 10 245 1902
Ka Alter Schulweg 1 vor 1835
Q/18 Wh Ohlstedter Str. 6 um 1910
Nb Mühlenbrook 1980
S/20 Ka Wulfsdorfer Weg 10 248 ???
W/22 Hamburger Str. 5 245 um 1910
Ka Hamburger Str. 13 ???
Z/23 232 (1825)
Hunau/24 Hunnau, Lübecker Str. 38 308 1888
Rothwegen/29 Rothwegen 253 um 1782
Laberg I/33 Laberg, Lübecker Str. 19 Dk 257 1899
Mühle/35 Mühle, Lübecker Str. 34 305 1907
Lottbek/36 Hamburger Str. 101 Dk 310 1797
Bekkamp/27 Hamburger Str. 26 1885
Beim Dorfe/38 Wulfsdorfer Weg 13 349 1914/15
St Wulfsdorfer Weg 13 1914/15
Lindenhof/26-28 Wh Schevenbarg 1924
Anb 2 Hoisb. Dorfstr. 13 1824
Anb 3 Lottbek,Hamburger Str. 73 254 1831?
Anb 5 Lübecker Str. 18 Dk 1853
Anb 6 Hoisb. Dorfstr. 9 1853
Anb 7 Hoisb. Dorfstr. 9 1853
Laberg III Laberg, Lübecker Str. 36 1824
Dk Baudenkmal Nb Neubau
Ka Altenteil- oder Arbeiterkate St Stall
Wh Wohnhaus

Quellenverzeichnis

Quellenverzeichnis

Kb

1. einer Auswertung der Kirchenbücher im Archiv der Propstei Stormarn in Hamburg-Volksdorf
S+P 2. einer Auswertung der erhaltenen Schuld- und Pfandprotokolle im Landesarchiv Schleswig:
LAS Abt. 127.4 Nr. 3,4,5 und Abt. 111 Nr. 624 c,f
GBA 3. Recherchen im Grundbuchamt beim Amtsgericht Ahrensburg
4. der Auswertung der sich im Staatsarchiv Hamburg befindenden Unterlagen
WR der Rechnungen der Waldherrenschaft, sowie des Plochschatzes 1565/1650
und des Türkenschatzes 1566: Kämmerei I, Nr. 441, teilweise Nr. 214
WP der Protokolle der Waldherrenschaft: Waldherrenschaft Nr. 1 bis 5, 8 und 9
WDepP

der Protokolle Walddeputation: Kämmerei I, Nr. 442,

Vieh des Viehschatzes 1583: Senat Cl. VII Lit. Dc Nr. 7 Vol.1, Fasc. 1, Bl. 81
Grenzb

der Grenzbesichtigung 1591/98: Kämmerei I, Nr. 407, fol. 169

Lschb des Landscheidebuches 1642/66/67: Kämmerei I, Nr. 407, fol. 201-205, 227
KR der Kämmereirechnung für 1579: Kämmerei I, Nr. 22, Bd. 17, fol. 88 ff
5. der Auswertung weiterer Quellen:
Kom Ber. /1600 Kommissionsbericht 1600: LAS Abt. 7 Nr. 6263

1642

Landscheidebuch 1642: StAHamb Kämmerei I, Nr. 407 fol. 201-205

1646

Verzeichnis der Dörfer und Leute, die zum Kirchspiel Bergstedt gehören, LAS Abt. 7, Nr. 5091

1672

Verkaufsurkunde 1672: LAS Abt. 390 Nr. 169

1742

Protokoll der Waldherrenschaft vom 24.2.1742: StAHamb, Bestand Waldherrenschaft,
Bd. 1, S. 295
1777 Vermessungsprotokoll 1777: StAHamb Kämmerei I, 466

1792

Verteilungsregister 1792: LAS Abt. 111 Nr. 613

1803

Volkszählung1803: LAS Abt. 415 Nr. 420

Vis. Dom

Das Visitationsbuch der Hamburger Kirchen 1508 – 1521 – 1525
Hrg: E. Kaiser/ H.-M. Kühn, Hamburg 1970
    StAHmb Bestand Dom, Nr. 12, Bd. 1

MR

Summarische Mutterrolle GAAmbek

ZNF 6. Zeitschrift für Niedersächsische Familienskunde 1961,
S. 37 für das Jahr 1583, S. 40 für das Jahr 1612
Chr 7.

Angaben in der Chronik Ammersbek

Fam 8.

Angaben von Familienmitgliedern

Die Bestandsnummern der unter 4. genannten Quellen im Hamburger Staatsarchiv sind: Senat: 111-1, Kämmerei I: 311- 1 I, Waldherrenschaft: 412-2

Konkordanz

Konkordanz

A   1   L   13   Hunnau   24
B   2   M   14   Schüberg   25
C   3   N   15   Schevenbarg   27
D   4   O   16   Tannenberg   26
E   5   P   17   Fahrenhörn   28
F   6   Q   18   Rothwegen   29
G   7   R   19   Krampenhege   30
H   8   S   20   Lehmkuhle I   31
I   9   V   21   Lehmkuhle II   32
K  10   Laberg I   33
#  11   W   22   Laberg II   34
X  12   Z   23   Mühle   35
  Lottbek   36
  Bekkamp   37
  Beim Dorfe   38
  Lindenhof   26-28